{"id":2738,"date":"2014-03-31T21:40:12","date_gmt":"2014-03-31T19:40:12","guid":{"rendered":"http:\/\/machmaleinen.com\/blog\/?p=2738"},"modified":"2014-03-31T21:42:45","modified_gmt":"2014-03-31T19:42:45","slug":"interview-sslyby","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/2014\/03\/interview-sslyby\/","title":{"rendered":"Interview: Someone Still Loves You Boris Yeltsin"},"content":{"rendered":"<p><img data-attachment-id=\"2739\" data-permalink=\"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/2014\/03\/interview-sslyby\/boris970\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?fit=970%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"970,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Someone Still Loves You Boris Yeltsin\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?fit=300%2C185&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?fit=900%2C557&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2739\" alt=\"Someone Still Loves You Boris Yeltsin\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?resize=900%2C557\" width=\"900\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?w=970&amp;ssl=1 970w, https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?resize=300%2C185&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/boris970.jpg?resize=881%2C544&amp;ssl=1 881w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>In der heutigen Zeit ist Best\u00e4ndigkeit ein fast schon fremdartiger Begriff geworden. T\u00e4glich werden wir von allerlei Trends und Wellen \u00fcberschwemmt &#8211; sie alle sind verg\u00e4nglich. Die Welt ist schnelllebig geworden und ihre Musik ist es auch. Mittelpunkt der Musik ist das &#8220;Entdecken&#8221; geworden, wo doch das &#8220;Erleben&#8221; so viel wichtiger ist. Was das Web ausspuckt, verschlingt es auch wieder. Nicht selten werden\u00a0Bands Opfer ihres eigenen Hypes.\u00a0<strong>Someone Still Loves You Boris Yeltsin\u00a0<\/strong>sind zu einem seltenen Beispiel einer Band geworden, die unabh\u00e4ngig von diesem Trend existiert. Mit beruhigender Kontinuit\u00e4t und typisch amerikanischer Gelassenheit\u00a0feiern sie in diesem Jahr ihr f\u00fcnfzehnj\u00e4hriges Bestehen. Im letzten Jahr noch ver\u00f6ffentlichte die Band ihr viertes Studioalbum &#8220;Fly By Wire&#8221;. Doch in den Hitlisten der Welt ist die Band noch nicht angekommen.<\/p>\n<p>Als wir die Zusage f\u00fcr das Interview bekommen, touren wir selbst gerade durch Deutschland. Wie wir sp\u00e4ter erfahren sogar zeitgleich durch die gleichen Orte wie die Band. Im Feierwerk in M\u00fcnchen kreuzen sich schlie\u00dflich unsere Wege. Auf dem Weg zum\u00a0<span style=\"line-height: 1.5em;\">Backstagebereich f\u00fchlen wir uns schlecht vorbereitet. Zu wenig wissen wir \u00fcber die Band mit der langen Historie und zugegeben: So richtig umgehauen hat uns ihre Musik bisher auch nicht.<br \/>\nF\u00fcr das Interview treffen wir hinter der B\u00fchne den eher introvertiert wirkenden Will, und Phil, der aufgedreht mit einem Flaschen\u00f6ffner hantiert als wir den Raum betreten. Sie beide sind der Ursprung <\/span>von Someone Still Loves You Boris Yeltsin. Kennen sich schon seit der High School. Au\u00dfer uns sind nur ihr Tourmanager Michael und Grace, Phils Ehefrau, im Raum. Der Rest der Band ist noch einmal nach drau\u00dfen gegangen, um die letzten Sonnenstrahlen im fr\u00fchlingshaften M\u00fcnchen einzufangen. Wir lassen uns auf einer speckigen Ledercouch direkt neben dem Buffet nieder. Auf dem Tisch stehen silberne Rechauds gef\u00fcllt mit veganen Leckereien. W\u00e4hrend wir unser Aufnahmeger\u00e4t einschalten herrscht gespannte Stille.<\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/playlists\/28413299&amp;color=24ab99&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_artwork=true\" height=\"350\" width=\"100%\" frameborder=\"no\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Wenn man sich im Internet Interviews mit euch durchliest beginnen diese stets mit der gleichen Frage. K\u00f6nnt ihr die Frage nach der Herkunft eures Namens noch beantworten, ohne angepisst zu sein?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Phil: Ich denke unser Name ist das, wof\u00fcr wir am bekanntesten sind. Ich stelle mir vor, wie jemand unseren Namen in der Zeitung liest und die erste Frage die er sich stellt, ist die nach der Herkunft unseres Names. Also ist es logisch, dass das die erste Frage der Autoren ist, wenn sie mit uns sprechen.<\/p>\n<p><strong>Hat euch der au\u00dfergew\u00f6hnliche Name als Band geholfen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Phil: Aufjedenfall! Vor allem als wir unser erstes Album (&#8220;<em>Broom<\/em>&#8220;) ver\u00f6ffentlicht haben und sich alle gefragt haben, wer sich so nennt.<\/p>\n<p><strong>Ihr seid jetzt mit Someone Still Loves You Boris Yeltsin in eurem f\u00fcnfzehnten Jahr. Habt ihr Pl\u00e4ne das zu feiern?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Will: Ja. Ich meine, ja, vielleicht mit einem High Five oder so. (lacht)<\/p>\n<p><strong>Schaut man sich eure Wikipedia-Seite an, steht dort &#8220;Indie-Pop&#8221;. Auf der deutschen Seite steht sogar &#8220;Indie-Rock&#8221;. Versteht ihr euch denn \u00fcberhaupt als Indie-Band?<\/strong><\/p>\n<p>Will: Wir haben wohl keine andere Wahl als \u201eJa\u201c zu sagen.<\/p>\n<p>Phil: Es ist nicht so als h\u00e4tten wir jemals dar\u00fcber miteinander gesprochen, so wie \u201eHey, lass uns eine Indie-Band sein\u201c oder \u201eDas sollte aber mehr nach Indie klingen\u201c. Es passiert einfach.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Will: Ich wei\u00df es noch immer nicht. Noch wei\u00df ich wann das alles angefangen hat. Oder \u00fcberhaupt was es ist. Ich meine, meint Independent dass wir die Sachen alleine machen?<\/span><\/p>\n<p>Phil: Ich denke ja. Es hei\u00dft wir sind nicht besonders ber\u00fchmt.<\/p>\n<p>Will: Dann sind wir wahrscheinlich eine Indie-Band!<\/p>\n<p>Phil: Aber selbst wenn wir ber\u00fchmt w\u00fcrden, w\u00e4ren wir eine Indie-Band. So wie <em>The Shins<\/em> zum Beispiel. Die werden noch immer als Indie-Pop-Band beschrieben, obwohl die total ber\u00fchmt sind.<\/p>\n<p>Will: Wenn wir einen Manager h\u00e4tten und ins Studio gehen w\u00fcrden; unsere Platte w\u00fcrde offiziell nicht \u201eIndie\u201c sein, denke ich. F\u00fcr mich ist es einfach Pop.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Wenn man sich die Songs von eurem neusten Album &#8220;Fly By Wire&#8221; anh\u00f6rt und danach Aufnahmen, die ihr ganz zu Beginn gemacht habt: Hat sich der Sound eurer Meinung nach ver\u00e4ndert?<\/b><\/p>\n<p>Will: H\u00f6rt euch \u201eTape Club\u201c an. Dort haben wir allen die M\u00f6glichkeit gegeben selbst zu beurteilen, ob sich unser Sound ver\u00e4ndert hat. Wir haben die Platte mit einer Menge B-Sides und Demos ver\u00f6ffentlicht. Die Songs haben wir in chronologischer Reihenfolge geordnet, die \u00e4ltesten Songs als erstes, so dass man gut beurteilen kann, ob sich etwas ge\u00e4ndert hat.<br \/>\nIch denke wir haben uns gleichzeitig vor- und zur\u00fcckentwickelt. Manche Sachen liefen besser, manche schlechter. Aber die Songs selbst haben immer eine bestimmte Konstante gehabt und waren immer sehr stark. Nur die Art wie wir aufgenommen haben war unterschiedlich. Unsere Live-Shows sind und waren immer ganz anders als unsere Aufnahmen. Wenn du eine CD von uns kaufst nachdem du uns live gesehen hast, dann bist du wahrscheinlich etwas \u00fcberrascht, weil es so anders ist. Aber da sind wir mit Sicherheit nicht die einzige Band.<br \/>\nEs kommt auch immer darauf an, ob die Bands im Studio komplett live einspielen oder ob die Spuren hinterher nur ein gro\u00dfes Ganzes sind. Das ergibt sich dann aber meistens bei den Live-Shows, weil die Bands dann so spielen m\u00fcssen, wie sie es k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Phil: F\u00fcr unser letztes Album \u201eFly By Wire\u201c sind wir zum Beispiel zu unseren Wurzeln zur\u00fcckgekehrt und haben es alleine aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>Kurz vor diesem Album ist John aus der Band ausgeschieden, er war von Anfang an dabei. Hat sich nach seinem Ausstieg etwas ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Phil: John hat einiges anders gemacht als wir, also ja. Das Album h\u00f6rt sich immernoch nach \u201eSomeone Still Loves You Boris Yeltsin\u201c an aber als John noch in der Band war, gab es drei Songwriter. Jeder brachte seine eigenen Einfl\u00fcsse dazu &#8211; also fehlt jetzt nat\u00fcrlich einer dieser Einfl\u00fcsse.<\/span><\/p>\n<p>Will: Aber wir haben auch nicht versucht, diesen Einfluss von John irgendwie zu ersetzen oder ihn zu imitieren.\u00a0Wir h\u00e4tten bestimmt noch was mit ihm zusammen machen k\u00f6nnen aber es machte halt wenig Sinn, wenn er nicht mit uns auf Tour gehen w\u00fcrde. Also haben wir es gelassen und die Trennung vor dem Album hinter uns gebracht.<\/p>\n<p><strong>Ein durchaus mutiger Schritt, wenn man bedenkt, dass ihr \u00fcber eine Dekade zusammen musiziert habt. Jetzt seid ihr ohne John auf Tour, momentan durch Deutschland. Was kann euch bei eurer vierten Tour durch Deutschland noch \u00fcberraschen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Phil: Wir haben versehentlich ein Auto getroffen, mit unserem Van. Dar\u00fcber d\u00fcrfen wir aber nicht sprechen &#8211; aus rechtlichen Gr\u00fcnden (lacht).\u00a0Oh und wir haben David Hasselhoff gesehen, am Checkpoint Charlie. Er dreht da f\u00fcr eine Dokumentation \u00fcber die Berliner Mauer.<\/p>\n<p>Will: Gestern haben wir in einem sehr kleinen Studio gespielt. Wir haben noch nie vorher in einem so kleinen Studio eine Show gespielt. Schade war, dass 300 Leute zu unserer Show wollten, aber nur 100 Leute reingepasst haben.<\/p>\n<p><iframe style=\"border: 0; width: 100%; height: 120px;\" src=\"https:\/\/bandcamp.com\/EmbeddedPlayer\/album=2055410784\/size=large\/bgcol=ffffff\/linkcol=f171a2\/tracklist=false\/artwork=small\/t=6\/transparent=true\/\" height=\"240\" width=\"320\" seamless=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Spricht man mit Will und Phil, so sp\u00fcrt man auch eine gewisse Sehnsucht in ihnen. An diesem Abend ist die Nachfrage an ihrem Konzert eher gering und so wird es auch die folgenden Abende sein. Ihre Entt\u00e4uschung dar\u00fcber k\u00f6nnen sie nur schwer verbergen, auch wenn sie alles geben. Auch wenn man den Beiden anmerkt, dass sie die Musik die sie machen mit all ihrer Kraft und aus ganzem Herzen machen, so geht der eher verhaltene Erfolg der Band auch nicht spurlos an ihnen vorbei. Wir verabschieden uns vorerst von den Beiden und nehmen am Tresen im R\u00fcckraum der kleinen Halle einen Drink. Zu unserer \u00dcberraschung folgen auch Will und Phil wenige Momente sp\u00e4ter, um einige bekannte Gesichter zu begr\u00fc\u00dfen. Als Will gleich neben uns einen Whiskey ordert, kommen wir noch einmal ins Gespr\u00e4ch. Er sei \u00fcberw\u00e4ltigt gewesen, als wenige Abende zuvor eine ganze Familie inklusive Gro\u00dfmutter ihre Show besucht habe, sagt er und schaut uns dabei gedankenverloren tief in die Augen. Nachdem er das Glas geleert hat, verabschiedet er sich h\u00f6flich bis nach der Show und betritt ohne Umwege zusammen mit dem Rest der Band die B\u00fchne. Inzwischen sind es noch ein paar Zuschauer mehr geworden.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch mit den Beiden hat etwas in mir bewegt. Als die Band den ersten Song des Abends anstimmt muss ich grinsen. Ich freue mich wie ein kleines Kind auf den Rest der Show. Obwohl ich die Band nur wenige Augenblicke vor dem Konzert kennengelernt habe, f\u00fchle ich mich wie ein Teil ihrer Familie. Alles ist irgendwie vertraut. Auch, als\u00a0Phil seine Schwester Roni vorstellt. Sie ist seit geraumer Zeit die Keyboarderin der Band und so sch\u00fcchtern, dass sie sich gar nicht traut, den Blick von den schwarz-wei\u00dfen Tasten abzuwenden. Stattdessen ein verlegenes aber warmes Lachen.<br \/>\nDie Band hat Gl\u00fcck: Auch wenn die Zuschauerzahlen an diesem Abend nicht besonders sind, so sind es die Menschen, die gekommen sind, umso mehr. Und so dankt es der Band jeden Song mit frenetischem Applaus. Es dauert nicht lange bis auch diese den letzten Funken Entt\u00e4uschung abgelegt hat und aus sich heraus kommt. Wie Will es vor der Show in unserem Gespr\u00e4ch schon andeutete, spielt die Band ihre Songs live mit einer ganz anderen Energie. Und aus Pop wird pl\u00f6tzlich ein mitrei\u00dfendes Rockkonzert.<br \/>\nNoch bevor die Band am Ende des Konzerts die B\u00fchne verlassen kann, verlangt das Publikum lautstark nach einer Zugabe. Und sie meinen es auch so. Nach weiteren Songs und der ausdr\u00fccklichen Einladung, nach der Show noch mit der Band zusammen anzusto\u00dfen, legen sie schlie\u00dflich ihre Instrumente beiseite. Verschwitzt bedanken sie sich auf dem Weg zum Backstagebereich noch pers\u00f6nlich bei einigen G\u00e4sten.<\/p>\n<p>Am Ende des Abends bin ich \u00fcberw\u00e4ltigt. H\u00e4tte man mich vor dem Interview gefragt, wie der Abend wird, ich h\u00e4tte abgewunken. Dass ich eine Band, \u00fcber die ich so wenig wei\u00df, in so kurzer Zeit so ins Herz schlie\u00dfen w\u00fcrde, das schien mir unm\u00f6glich. Und doch haben Will, Phil, Roni, Tom und Jonathan genau das mit ihrer Direktheit, ihrer Herzlichkeit und nicht zuletzt nat\u00fcrlich auch mit ihrer Musik geschafft.<br \/>\nNach ihrer Tour wollen &#8220;Someone Still Loves You Boris Yeltsin&#8221; erstmal eine Pause auf unbestimmte Zeit machen. Sich ihren vielen Nebenprojekten widmen. Vielleicht ist auch das eines der Geheimnisse, um den langen Zusammenhalt der Band &#8211; und das in einer Zeit, in der kurzzeitiger Hype einen h\u00f6heren Stellenwert hat als Konstanz und Bestreben.\u00a0<span style=\"line-height: 1.5em;\">Bleibt zu hoffen, dass dieser Trend der Trends auch nur ein Trend ist.<\/span><\/p>\n<div class=\"su-divider\"><\/div>\n<p>Wie in allen unserer Interviews, haben auch Someone Still Loves You Boris Yeltsin ihre Musiktipps f\u00fcr uns notiert.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"2769\" data-permalink=\"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/2014\/03\/interview-sslyby\/1-3\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/1.png?fit=800%2C560&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,560\" data-comments-opened=\"1\" 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Mit beruhigender Kontinuit\u00e4t und typisch amerikanischer Gelassenheit feiern sie in diesem Jahr ihr f\u00fcnfzehnj\u00e4hriges Bestehen. Doch in den Hitlisten der Welt ist die Band noch nicht angekommen. Wir haben Will und Phil von &#8220;Someone Still Loves You Boris Yeltsin&#8221; in M\u00fcnchen getroffen. End<\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-official sd-sharing\"><h3 class=\"sd-title\">Teilen mit:<\/h3><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-facebook\"><div class=\"fb-share-button\" data-href=\"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/2014\/03\/interview-sslyby\/\" data-layout=\"button_count\"><\/div><\/li><li class=\"share-twitter\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/2014\/03\/interview-sslyby\/\" data-text=\"Interview: Someone Still Loves You Boris Yeltsin\"  >Tweet<\/a><\/li><li class=\"share-tumblr\"><a class=\"tumblr-share-button\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tumblr.com\/share\" data-title=\"Interview: Someone Still Loves You Boris Yeltsin\" data-content=\"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/2014\/03\/interview-sslyby\/\" title=\"Auf Tumblr teilen\"data-posttype=\"link\">Auf Tumblr teilen<\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":2740,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[492,494,521],"tags":[499,875,872,877,874,496,848,869,733,878,876,871,587,586,867,866,868,873,870],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i2.wp.com\/machmaleinen.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/someone-still-loves-you-boris-yeltsin.png?fit=1165%2C812&ssl=1","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pBHJR-Ia","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2738"}],"collection":[{"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2738"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2738\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2775,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2738\/revisions\/2775"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2738"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2738"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/machmaleinen.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2738"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}