Ist es heutzutage eigentlich noch möglich, ‘neue’ Musik zu machen? Also einen Klang zu erzeugen, den bis dato niemand kennt und der allen die Schuhe auszieht? Ungefähr so stelle ich es mir nämlich vor, als beispielsweise mit Kraftwerk die elektronische Musik heranrollte. Zunächst mit voller Ehrfurcht vor dem Unbekannten behandelt und nun nicht mehr wegzudenken, ist die elektronische Musik so verbreitet wie nie zuvor. Aber war die elektronische Musik die letztmögliche Revolution in der Musik? Ist alles was jetzt folgt bloß aufgewärmt – eine Farce? Was wir täglich im Radio oder in anderen Medien präsentiert bekommen ist oftmals tausendmal gehört. Der stereotypische Einheitsbrei der Plattenfirmen und größtmöglichen Profit zu erlangen. Aber es sind nicht nur die Plattenfirmen – nein – denn letztendlich sind es wir, die diese Musik konsumieren und so lange sich niemand gegen diese Art der “Musikmacherei” als Fließbandprodukt einsetzt wird es sie auch weiterhin geben. Die Plattenfirmen und Bands greifen auf bekanntes und erfolgreiches zurück um sich sicheren Profits zu wähnen. Schmerzlich werden dabei Pioniere vermisst, die Musik der Musik Willen ausüben – L’art pour l’art quasi. Heute stelle ich euch eine solche Band vor.
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Donnerstag, 21. April 2011Der Ton macht die Musik
Dienstag, 10. August 2010Hallo liebe machmaleinenPUNKT-Leser,
ersteinmal einen herzlichen Dank für euer riesen Interesse an unserem Kurzfilm sowie an unserer Arbeit im Allgemeinen. Ihr motiviert uns täglich weiter am Film zu arbeiten und auf die Veröffentlichung hinzuarbeiten. In der letzten Woche haben wir viel geschafft und wir sind optimistisch, dass es auch weiterhin so gut laufen wird und wir euch bald unser kleines Werk präsentieren können. Schon vorab sei gesagt, dass unsere Arbeit an dem Film, unabhängig von seiner Rezeption ein großer Schritt war und eine tolle und lehrreiche Erfahrung für uns. Keiner von uns hat vorher jemals in einer solchen Konstellation mit festen Rollen und Einteilungen gearbeitet und so war und ist es faszinierend mit anzusehen wie sich alles fügt. Wenn man bedenkt, dass alle am Film beteiligten Personen mehr als 50km auseinander wohnen und die Kommunikation und Absprachen trotzdem so reibungslos verlaufen, kann man wirklich von einem guten Team sprechen. Nicht zuletzt wegen dieser Tatsache werdet Ihr den Begriff RedDotPictures nun häufiger lesen dürfen, denn für uns war es keine Frage, diese Zusammenarbeit weiterzuführen. Ein solches Team mit solch’ talentierten Jugendlichen ist rar und Ich bin froh diese Erfahrungen machen zu dürfen. Wir sind keine Profis – aber mitverfolgen zu können, wie wir an den Projekten wachsen, ist eine unbezahlbare Möglichkeit. Ich hoffe Ihr bleibt uns auch weiterhin so treu wie bisher und Ihr spendet uns auch weiterhin so viel Kraft und Motivation! Vielen Dank!
Ich will diesen Post aber keinesfalls nur mit meinen rührenden Worten beenden
Zur Zeit arbeitet unser Komponist Kolja Brand an der musikalischen Untermalung des Films. Folgend bekommt ihr einen kleinen Einblick ins seine Arbeit!

